Archiv der Kategorie: Erfolgsgeschichte

FB 15Dezember2018

Lösungsfokussierter Adventkalender 2018

24 
Fenster
mit inspirierenden
lösungsfokussierten Ideen
zum Geniessen warten auf dich!
Herzlich Willkommen zu unserem dies-
jährigen lösungsfokussierten Adventkalender!
Herzlich,
eure Elfie und
euer Dominik


(Click here to get to our English advent calendar)


 

Ein grosses Danke geht an Stacey Nelson (Foto), Victor Nelson (Dekoration) und Andreas Lattner (Photoshop). Das Bild enthält Elemente von Freepik.com by Pikisuperstar.

 Wir feiern in diesem Jahr bereits 5 Jahre lösungsfokussierter Adventkalender! 

Adventkalender 2014
2014

 

Adventkalender 2015
2015

 

Adventkalender 2016
2016

 

AdventCalendar
Adventkalender 2017
Simply Focus Podcast Artwork Kopie 512x512 Pixel

Höre unseren SIMPLY FOCUS podcast – the Good Life Approach

Sei auch du mit dabei bei unserem wöchentlichen SIMPLY Focus podcast, in dem wir lösungsfokussierte Ideen vorstellen, inspirierende Interviews mit lösungsfokussierten Praktikerinnen und Praktikern machen und unsere Reflexionen zeigen.

Höre in die ersten 14 Episoden rein (die Episoden mit dem *Sternchen haben explizit etwas mit lösungsfokussierter Führung drin oder sind aus unserer Sicht für Führungskräfte besonders nützlich.).

Diese und alle weiteren Episoden findest du unter www.sfontour.com/simplyfocuspodcast.

 

 

Interview Dominik Godat mit Philipp Erb

SF Live Podcast – Episode #3 – Interview mit Philipp Erb – Swisscom

Episode #3: Interview with Philipp Erb, Responsible for the Swisscom Facilitator Community – Swisscom (in English)

Solution Focus live “Conversations with Leaders” – Episode #3

Interview: Dominik Godat with Philipp Erb | Intro & Outro: Elfie Czerny |Music: www.bensound.com

Solution Focus (SF) changed his perspective on leadership and his way of talking to his employees completely.  On today’s show we were curious how Philipp Erb made his transition from traditional leadership with 14 direct reports to a passionate Solution Focused leader responsible for 210 employees that foster change at Swisscom. And we got fantastic answers that can make all the difference for you! Get to know Philipp’s passion and the differences SF has made in his daily leadership life. Learn more about his coffee meetings with his employees, how he shifts the focus to what works and how he appreciates even the smallest steps.

In this episode Dominik and Philipp explore:

  • how Solution Focus helps Philipp in his dynamic business environment.
  • how his employees react when he asks them questions instead of giving them advice or telling them what to do.
  • the role of appreciation in Philipps work since he uses the SF appraoch.
  • where and how Philipp uses scaling in his leadership function.
  • how he leads 210 people directly.
  • how he shifts the focus of his employees to what works.
  • how appreciation and focusing on what works allows new solutions to arise.
  • what Philipp does when he says he „walks the talk“.
  • how he talks about questions so that his employees grab what SF is about whithout teaching them SF.
  • how he uses the potential of his team and shows them with this how they can use the potential of the teams they work with as facilitators.
  • what is different for Philipp since he’s been applying the SF approach in his leadership function.
  • how he deals with people who don’t want to answer questions or just want an answer from him.
  • how he responds to answers he „doesn’t like“.
  • how SF helps an organization to get more towards a self-organized company.
  • how SF leadership builds up trust and what positive effects emerge out of that.
  • what challenges Philipp is facing right now.
  • how he deals with people who are not (yet) SF.
  • how he deals with the challenge of not giving advice to people.
  • the importance of reflection for himself and reflection with other people in intervision groups.
  • what was helpful for Philipp in making the transition from traditional leadership to SF leadership.
  • three things Philipp would tell SF beginners that could benefit them.

Höre dir Episode #3 hier an.


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Wir freuen uns auf dich!

Herzlich,
Dominik Godat & Elfie Czerny

LBZ-St-Anton-Joachim-Michael

SF Live Podcast – Episode #2 – Interview mit Joachim Welter und Michael Eisele – LBZ St. Anton

SF Live Podcast – Episode #2 – Interview mit Joachim Welter und Michael Eisele – LBZ St. Anton

Solution Focus live “Conversations with Leaders” – Episode #2

Interview: Dominik Godat with Joachim Welter & Michael Eisele | Intro & Outro: Elfie Czerny |Music: www.bensound.com

Lösungsfokus wird im LBZ St. Anton in Riegel gelebt. Das Lösungsorientierte Bildungs-, Beratungs- und Betreuungszentrum (LBZ) St. Anton hat sich seit 2006 als Gesamtorganisation der Lösungsorientierung verschrieben. Joachim Welter, Leiter des LBZ St. Anton, und Michael Eisele, Schulleiter des LBZ St. Anton, haben diesen organisationalen Wandel massgeblich mitgestaltet. In dieser Episode teilen die Beiden ihre Erfahrungen und erzählen, wie sie in Führung, Schule und in der Organisation Lösungsorientierung leben. Im Gespräch machen sie sehr eindrücklich sichtbar, wie sie Menschen wertschätzend begegnen, sie als Expertinnen und Experten für ihr Leben wahrnehmen und wie es ihnen gleichzeitig gelingt einen klaren Rahmen zu setzen, der für ein erfolgreiches unternehmerisches Handeln und eine produktive Zusammenarbeit ebenso wichtig ist.

„Meine Haltung bestimmt meinen Umgang mit der Person, d.h.[…] ich werde auch in einer konflikthaften Situation versuchen Elemente mit hineinzubinden, die ich beachtlich an ihr finde oder an ihrem Handeln. Und ich werde in der Sache aber genauso deutlich sagen was hier gilt und wo ein möglicher Übertritt oder Heraustritt aus dem Rahmen vorliegt. Immer mit der Zielsetzung, wie kann es gelingen wieder in den Rahmen zu kommen.“ Joachim Welter, Gesamtleiter des LBZ St. Anton zum Zusammenspiel zwischen Haltung und Rahmen

“Eine hohe Beteiligung und Selbstverantwortung auch für die Mitarbeiter zu schaffen, ist ein Element, was zum Gelingen dazugehört.” Michael Eisele, Schulleiter des LBZ St. Anton

In dieser Folge erkunden Dominik, Joachim und Michael

  • was die Worte der Anerkennung sind und wie diese im LBZ ST. Anton genutzt werden.
  • wie es ihnen gelingt, dass ein Instrument wie die „Worte der Anerkennung“ im Alltag genutzt wird und auch nach 5-6 Jahren immer noch nützlich bleibt.
  • was der Entwicklungszielkreis ist und wie dieser im LBZ St. Anton Anwendung findet.
  • wie es dazu kam, dass sich das LBZ St. Anton als Gesamtorganisation dem Lösungsfokus verschrieben hat.
  • was sie in der Übergangsphase hin zu einer lösungsfokussierten Organisation gemacht haben, was hilfreich war, dass Lösungsfokus nun in allen Bereichen gelebt wird.
  • wie es funktioniert hat, dass es nicht nur ein Ansatz ist, der mit Klienten gelebt wird, sondern auch unter den Mitarbeitenden und in der Führung erfolgreich angewendet wird.
  • wie sich die lösungsfokussierte Haltung in ihrer Führung zeigt.
  • welche Rolle für sie Zutrauen und Unterstützung der Mitarbeitenden spielt.
  • wie die Produkte des LBZ St. Anton Zustande kommen.
  • was die Schule des LBZ St. Anton anders macht als andere Schulen.
  • wie Schülerinnen und Schüler im LBZ St. Anton Willkommen geheissen werden.
  • welche Rückmeldungen sie von Schülerinnen dazu erhalten.
  • wie sie mit Schülern umgehen, die klassischer Weise als Schulverweigerer bezeichnet werden.
  • wie sie Jugendliche konsequent als Expertinnen wahrnehmen in allem was sie tun und machen.
  • wie sie Kinder und Jugendliche ihre Entwicklungsziele formulieren und moderieren lassen.
  • welche Rolle eine lösungsfokussierte Haltung für sie spielt.
  • wie es ihnen als Führungskraft gelingt, den Rahmen zu setzen und damit Garant der Rahmenbedingungen zu bleiben.
  • wie es gelingt möglichst produktiv den Rahmen zu gestalten und entsprechend Erfolg zu haben.
  • was sie Führungskräften, die neu beginnen, für ein gutes Gelingen empfehlen würden.

 

Höre dir Episode #2 hier an.


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Herzlich,
Dominik Godat & Elfie Czerny

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SF Live Podcast – Episode #1: Interview mit Pascal Schneuwly, Leiter Input DPC – Swiss Post Solution AG

Episode #1: Interview mit Pascal Schneuwly, Leiter Input DPC – Swiss Post Solution AG

Solution Focus live “Conversations with Leaders” – Episode #1

Interview: Elfie Czerny with Pascal Schneuwly | Intro & Outro: Dominik Godat | Music: www.bensound.com

Lösungsfokus hat seinen Führungsalltag stark verändert. Pascal Schneuwly, Leiter Input DPC der Swiss Post Solution AG, teilt in dieser Episode Erfolgsgeschichten und Erkenntnisse aus seinem lösungsfokussierten Unterwegssein als Führungskraft. Pascal hat vor einem Jahr an unserem 7-tägigen Fachkurs „Lösungsfokussierte Führung“ der Hochschule Luzern teilgenommen. Uns begeistert, wie er  seither Lösungsfokus in seinem Wirkungsfeld lebt und welche positiven Veränderungen er wahrnimmt, seit den Ansatz in seinem Führungsalltag anwendet.

„Mein Führungsalltag ist einfacher geworden für mich selbst, in pascal-schneuwly-foto.256x256meiner Wahrnehmung und darum gelingt es mir relativ gut den Fokus zu halten.“

„Ich bin einfach begeistert, ich find’s cool und darum leb ich’s.“

Pascal Schneuwly, Leiter Input DPC, Swiss Post Solution AG

Höre dir Episode #1 hier an.


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Herzlich,
Dominik Godat & Elfie Czerny

Podcast

SF Live Podcast – Episode #1 ist online!

Episode #1: Interview mit Pascal Schneuwly, Leiter Input DPC – Swiss Post Solution AG

Solution Focus live “Conversations with Leaders” – Episode #1

Interview: Elfie Czerny with Pascal Schneuwly | Intro & Outro: Dominik Godat | Music: www.bensound.com

Lösungsfokus hat seinen Führungsalltag stark verändert. Pascal Schneuwly, Leiter Input DPC der Swiss Post Solution AG, teilt in dieser Episode Erfolgsgeschichten und Erkenntnisse aus seinem lösungsfokussierten Unterwegssein als Führungskraft. Pascal hat vor einem Jahr an unserem 7-tägigen Fachkurs „Lösungsfokussierte Führung“ der Hochschule Luzern teilgenommen. Uns begeistert, wie er seither Lösungsfokus in seinem Wirkungsfeld lebt und welche positiven Veränderungen er wahrnimmt, seit den Ansatz in seinem Führungsalltag anwendet.

pascal-schneuwly-foto.256x256„Mein Führungsalltag ist einfacher geworden für mich selbst, in meiner Wahrnehmung und darum gelingt es mir relativ gut den Fokus zu halten.“

„Ich bin einfach begeistert, ich find’s cool und darum leb ich’s.“

Pascal Schneuwly, Leiter Input DPC, Swiss Post Solution AG

Höre dir Episode #1 hier an.


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Herzlich,
Dominik Godat & Elfie Czerny

2. Impulskonferenz für Lösungsfokussierte Führung – Early Supporter Ticket bis Ende November

Die 1. Impulskonferenz für Lösungsfokussierte Führung war ein voller Erfolg. 45 Teilnehmende haben sich am 16. Juni 2016 im schönen Campus Hotel Hertenstein ausgetauscht, miteinander gelernt und ihre lösungsfokussierten Führungskompetenzen vertieft. Und der Tenor am Ende der Konferenz war klar: Ja, wir kommen am 29. März 2017 an die 2. Impulskonferenz für Lösungsfokussierte Führung!

Sei auch du mit dabei: www.impulskonferenz.com

 

Erhöhen auch Sie Ihre Wirkung als Führungskraft dank Lösungsfokus!

  • Wollen Sie Ihre Effektivität als Führungskraft erhöhen?
  • Möchten Sie mehr wissen, über den lösungsfokussierten Ansatz und diesen kennen lernen und vertiefen?
  • Wollen Sie den Ansatz der lösungsfokussierten Führung auch in Ihrer Führungspraxis umsetzen?
  • Möchten Sie sich mit anderen Führungskräften, die lösungsfokussiert führen vernetzen?

Dann freuen wir uns sehr auf Sie!


Erhalten Sie neue Impulse für Ihre Führung!  

Auf der Impulskonferenz für Lösungsfokussierte Führung erwarten Sie:

  • interessante Workshops für Starter und Erfahrene
  • kurze Impulsvorträge
  • Gespräche mit erfahrenen Lösungsfokussierten Führungskräften
  • Austausch, miteinander Lernen, gute Ideen teilen, begeisterte und inspirierende Menschen
  • Teilnehmende aus unterschiedlichen Bereichen, im 2016 u.a. aus Telekommunikation, Pharma, Bau, Ingenieurwesen, Infrastruktur, Energie, Nahrungsmittelverarbeitung, Gastronomie, Detailhandel, Informatik, Transport, Öffentliche Verwaltung, Gericht, Personalberatung, Schule, Hochschule, Soziale Institutionen sowie aus dem Gesundheitsbereich

Und Erfolgsgeschichten, wie diese, die den Wert des Erfragens und Benennens der gewünschten Zukunft, des Funktionierenden sowie der nächsten Schritte betonen.

Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen in der Zwischenzeit viel Lösungsfokus in Ihrer Führung.

Herzliche Grüsse

Elfie Czerny & Dominik Godat

Hier mehr erfahren: www.impulskonferenz.com

 

Der Countdown läuft – Nur noch…

Logo Impulskonferenz Logo Banner klein

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SOLWorld-DACH Konferenz – 9./10. September 2016 in Wien

Alle unter einem DACH

Die dritte deutschsprachige Konferenz SOLworldDACH zum lösungsfokussierten Arbeiten findet am 9.-10. September 2016 in Wien statt!

Im Moment sind wir gerade dabei, inspirierende Beiträge zu sammeln — vielleicht auch Ihrer? Das Formular dafür finden Sie hier: Formular für Beiträge

Unser Motto für 2016 lautet: „Alle unter einem DACH“. Bei der Konferenz 2016 wollen wir uns diesmal besonders mit den Wurzeln und Inspirationsquellen von Lösungsfokus auseinandersetzen – sowohl den vergangenen, den gegenwärtigen, wie auch den zukünftigen.

Freuen Sie sich neben interessanten Workshops und Austausch und Vernetzung mit lösungsfokussierten PraktikerInnen zum Beispiel auch auf einen spannenden Round-Table mit Fritz B. Simon und erfahrenen lösungsfokussierten DACH-VertreterInnen, die zum Thema „Quellen und Wurzeln des systemischen und lösungsfokussierten Ansatzes“ einen Dialog führen werden.

Als Veranstaltungsort haben wir das Gartenhotel Altmannsdorf – mitten in Wien und doch im Grünen – ausgewählt: www.gartenhotel.com

Die SOLworld DACH 2016 in Kooperation mit dem ASC (Austrian Solution Circle) durchgeführt. Wir laden hiemit alle Freunde des lösungsfokussierten Arbeitens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am 9.-10.9.2016 sehr herzlich nach Wien ein und freuen uns auf Ihr/Euer Kommen und einen regen Austausch!
Es erwarten Sie:

– interessante Workshops

– kurze Impulsvorträge (ca. 15 Minuten), die sogenannten SOL-talks

– OpenSpace

– Plenumsveranstaltungen

– Austausch, miteinander Lernen, gute Ideen teilen, freundliche und inspirierende Leute.

 

Das Organisationsteam:

Susanne Burgstaller, Elfriede Czerny, Kirsten Dierolf, Dominik Godat, Peter Röhrig

Bild Netzwerk

Ein kleiner Unterschied, der einen Unterschied macht…

Mitarbeitende wertschätzen

Eine schöne Geschichte einer Kursteilnehmerin:

„Im Rahmen eines Mitarbeitergesprächs habe ich mich bei einer Mitarbeiterin bedankt für ihren Einsatz am Arbeitsplatz und ganz besonders für ihre Unterstützung von Kollegen anderer Abteilungen, die sie von sich aus leistet ohne Aufforderung meinerseits und ohne diese Unterstützung an die große Glocke zu hängen. Es ist mir auf Umwegen zu Ohren gekommen, dass sie ohne zu zögern einspringt bei Engpässen und auch Tätigkeiten übernimmt, die nicht zu ihrem Arbeitsbereich gehören.

Im ersten Moment zeigte sie sich überrascht von meiner Kenntnis und sie war zunächst etwas irritiert. Ich habe die Mitarbeiterin bislang eher als kritische Persönlichkeit wahrgenommen, die sich des Öfteren benachteiligt fühlt.

Am Ende des Gesprächs hat sie sich bei mir bedankt und geäußert, dass mein Lob ganz wichtig für sie ist. Sie war sehr gerührt und hatte zu meiner Überraschung tatsächlich Tränen in den Augen.

 Was hat funktioniert:

  • Die positiven Eigenschaften der Mitarbeiterin wurden fokussiert und ihre Stärken angesprochen.
  • Die Motivation der Mitarbeiterin ist in meinen Augen nochmals verbessert worden.

 

Was habe ich besonders gut gemacht:

  • Ich habe der Mitarbeiterin ein angemessenes positives Feedback gegeben ohne Übertreibungen.
  • Sie hat sich dadurch wahrgenommen und  wertgeschätzt gefühlt.

 

Meine nächsten Schritte:
Was mir positiv auffällt, möchte ich zukünftig noch öfters aussprechen und nicht nur wohlwollend zur Kenntnis nehmen.“

Ein Praxishinweis vom Zentrum für lösungsfokussierte Führung

Besonders interessant erscheint uns, dass Wertschätzung sowohl als „miteinander nett sein“ gesehen werden kann und auch als Weg, Funktionierendes sichtbar zu machen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeitenden dieses Funktionierende Element als Unterschied wahrnehmen,  der für die Führungskraft einen Unterschied macht, und damit auch, dass die Mitarbeitenden, mehr davon tun können und auch wollen.

Möchten Sie Funktionierendes sichtbar und nutzbar machen, dann lohnt es sich, den Mitarbeitenden detailliert zu erzählen, welches gezeigte Verhalten Sie schätzen und wie dies für Sie einen Unterschied macht. Dies hilft den Mitarbeitenden zu erkennen, was es ist, von dem sie mehr machen können

Zum Beispiel so: „Das hast du gut gemacht. Ich schätze es sehr, wie du die Teilnehmenden informiert hast und du die Sitzung strukturiert hast. Hilfreich fand ich u.a. die Agenda…“ im Vergleich zu nur „Das hast du gut gemacht.“

Zwei lösungsfokussierte Kurzgeschichten…

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen unserer Teilnehmenden, von Leserinnen und Lesern des Buches,  Anwendenden des Kartensets, Führungskräften und allen anderen, die lösungsfokussierte Geschichten erleben.

Hier zwei lösungsfokussierte Kurzgeschichten von Rico Kunz, Direktor des Hotel Post in Sargans, welcher einen 2-Tages-Workshop „Lösungsfokussierte Führung“ besucht hat und danach seine ersten motivierenden Erfahrungen gemacht hat:

„Hallo Dominik,

du hast gesagt du hättest gerne mal eine Rückmeldung.

Ich konnte deine Ansätze schon mehrmals anwenden. Dies macht übrigens viel Freude, im Speziellen dann, wenn man merkt dass es was gebracht hat. Ich merke aber auch dass diese Ansätze viel Übung und Erfahrung brauchen, bis man sie wirklich beherrscht. Übung macht den Meister.

Zwei erfolgreiche Beispiele
Ich konnte Lösungsfokussierung bei einem Kollegen sowie einem Mitarbeitergespräch erfolgreich einsetzen:

  1. Einer meiner Freunde hatte im Geschäft Probleme mit einem Vorgesetzten und wollte aus diesem Grund bei diesem Unternehmen voreilig kündigen. Er kam zu mir und wollte einen Rat, worauf ich jedoch ohne die Situation genau zu kennen, nicht einfach etwas sagen wollte. Aus diesem Grund stellte ich ihm einige ausgewählte lösungsfokussierte Fragen. Nach circa vierzig Minuten kam er von sich aus zum Entschluss, dass es noch bessere Wege gibt, als einfach alles hinzuwerfen. Im Moment scheint er wieder viel besser mit seinem Vorgesetzten auszukommen und will auch nicht mehr kündigen.
  2. Ich erzählte dir bereits im Workshop von diesem Fall. Zwei gut arbeitende Mitarbeite hatten Streit und sahen keinen vernünftigen Weg diesen beizulegen. Da entschied ich mich wiederum für deine Fragen und Tools im speziellen für das Tagebuch des Funktionierenden. Mittels mehrerer kurzer Coachings von jeweils ca. 15 – 30 Minuten und dem Einsatz des Tagebuchs gelang es uns, die zwei Streithähne einigermassen zu versöhnen. Sie werden sicher nicht mehr super Freunde, können jedoch miteinander arbeiten. Im Tagebuch hatten Sie die Aufgabe immer die guten Sachen aufzuschreiben. z.b. gemeinsame erfolgreiche Arbeiten, etc.

Gruss Rico“