Zwei lösungsfokussierte Kurzgeschichten…

Wir freuen uns immer sehr über Rückmeldungen unserer Teilnehmenden, von Leserinnen und Lesern des Buches,  Anwendenden des Kartensets, Führungskräften und allen anderen, die lösungsfokussierte Geschichten erleben.

Hier zwei lösungsfokussierte Kurzgeschichten von Rico Kunz, Direktor des Hotel Post in Sargans, welcher einen 2-Tages-Workshop „Lösungsfokussierte Führung“ besucht hat und danach seine ersten motivierenden Erfahrungen gemacht hat:

„Hallo Dominik,

du hast gesagt du hättest gerne mal eine Rückmeldung.

Ich konnte deine Ansätze schon mehrmals anwenden. Dies macht übrigens viel Freude, im Speziellen dann, wenn man merkt dass es was gebracht hat. Ich merke aber auch dass diese Ansätze viel Übung und Erfahrung brauchen, bis man sie wirklich beherrscht. Übung macht den Meister.

Zwei erfolgreiche Beispiele
Ich konnte Lösungsfokussierung bei einem Kollegen sowie einem Mitarbeitergespräch erfolgreich einsetzen:

  1. Einer meiner Freunde hatte im Geschäft Probleme mit einem Vorgesetzten und wollte aus diesem Grund bei diesem Unternehmen voreilig kündigen. Er kam zu mir und wollte einen Rat, worauf ich jedoch ohne die Situation genau zu kennen, nicht einfach etwas sagen wollte. Aus diesem Grund stellte ich ihm einige ausgewählte lösungsfokussierte Fragen. Nach circa vierzig Minuten kam er von sich aus zum Entschluss, dass es noch bessere Wege gibt, als einfach alles hinzuwerfen. Im Moment scheint er wieder viel besser mit seinem Vorgesetzten auszukommen und will auch nicht mehr kündigen.
  2. Ich erzählte dir bereits im Workshop von diesem Fall. Zwei gut arbeitende Mitarbeite hatten Streit und sahen keinen vernünftigen Weg diesen beizulegen. Da entschied ich mich wiederum für deine Fragen und Tools im speziellen für das Tagebuch des Funktionierenden. Mittels mehrerer kurzer Coachings von jeweils ca. 15 – 30 Minuten und dem Einsatz des Tagebuchs gelang es uns, die zwei Streithähne einigermassen zu versöhnen. Sie werden sicher nicht mehr super Freunde, können jedoch miteinander arbeiten. Im Tagebuch hatten Sie die Aufgabe immer die guten Sachen aufzuschreiben. z.b. gemeinsame erfolgreiche Arbeiten, etc.

Gruss Rico“

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