Verwende veränderungsfördernde Formulierungen

Veränderung findet laufend statt.
Allerdings verwenden wir oft eine Sprache, die uns Stabilität vorgaukelt. Durch die Verwendung des Verbes „sein“  ko-konstruieren wir sprachlich eine Stabilität. Dies kann dann Vorteile haben, wenn wir etwas Funktionierendes „stabilisieren“, z.B. „Ich bin kreativ.“ Und es hat dann Nachteile, wenn wir etwas sprachlich stabil formulieren, das wir verändern möchten, z.B. „Ich bin halt nicht kreativ.“.

Achte heute auf deine Formulierungen:
Beobachte heute deine Formulierungen und achte mal darauf, wie du das Wort „sein“ verwendest.  Was formulierst du damit als stabil? Wann und wie gelingt es dir, „sein“ zu ersetzen (z.B. „Ich erlebe mich als kreativ“ anstatt „Ich bin kreativ“)? Und welche Unterschiede macht dies für dich und deine Gesprächspartner*innen?

 


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